Die Kandidaten
| Name | Einrichtung |
|---|---|
| Prof. Dr.-Ing. Marcel Baunach | Technischen Universität Graz, Österreich |
| Dr.-Ing. Björn Döbel | Amazon Web Services, Inc., Dresden |
| Prof. Dr.-Ing. Timo Hönig | Ruhr-Universität Bochum |
| Prof. Dr.-Ing. Christian Mengert-Dietrich | Technische Universität Braunschweig |
| Prof. Dr.-Ing. Jörg Nolte | BTU Cottbus-Senftenberg |
| Prof. Dr.-Ing. Horst Schirmeier | Technische Universität Dresden |
| Prof. Dr.-Ing. Peter Ulbrich | Technische Universität Dortmund |
| Dr.-Ing. habil. Peter Wägemann | Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg |
Prof. Dr.-Ing. Marcel Baunach, Technischen Universität Graz, Österreich
Biographie
Marcel Baunach, geboren 1978, ist seit 2019 Universitätsprofessor am Institut für Technische Informatik der Technischen Universität Graz, Österreich. Er absolvierte Diplom und Promotion in Informatik mit Auszeichnung an der Universität Würzburg. 2011 wechselte er in die Industrie und übernahm die Leitung eines Hardwareentwicklungsteams im Bereich „Automotive Diagnostics“. 2013 kehrte er in die Wissenschaft zurück und wechselte an die TU Graz, wo er ab 2014 die Stiftungsprofessur „Embedded Automotive Systems“ innehatte.
An der TU Graz leitet er die Arbeitsgruppe „Embedded Architectures & Systems“ und forscht zu Hardware und Software für hochzuverlässige und nachhaltige eingebettete Systeme. Im Mittelpunkt stehen Echtzeitbetriebssysteme und Prozessorarchitekturen sowie Entwurf, Verifikation und Portierbarkeit von Systemsoftware. Weitere Schwerpunkte sind die dynamische Komposition modularer Systeme sowie applikationsspezifische und rekonfigurierbare Prozessoren. Von besonderer Bedeutung sind dabei Co-Design und Co-Evolution digitaler Systeme und der zugehörigen hardwarenahen Software.
Ziele
Nach inzwischen mehr als zehn Jahren aktiver Mitarbeit in der Fachgruppe Betriebssysteme – zeitweise im Leitungsgremium und derzeit im erweiterten Leitungsgremium – kandidiere ich erneut, um die Weiterentwicklung unserer Community weiterhin aktiv mitzugestalten und zusätzliche Impulse einzubringen.
Seit der Organisation der ersten „Winter School on Operating Systems“ im Jahr 2016 in Graz durfte ich dazu beitragen, die WSOS als feste und regelmäßig stattfindende Veranstaltung der Fachgruppe zu etablieren, die sich weiterhin der regen Teilnahme internationaler Studierender und Promovierender erfreut. Darüber hinaus koordiniere ich seit nahezu zehn Jahren die Absolventen- und Promotionspreise der Fachgruppe. Beide Aktivitäten liegen mir besonders am Herzen, da sie einen Beitrag zur Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses unserer Fachgruppe leisten. Dieses Engagement möchte ich auch in Zukunft fortsetzen und weiter ausbauen.
Dass die Fachgruppe zweimal jährlich stark besuchte Treffen ausrichten kann, ist keine Selbstverständlichkeit, sondern ein gemeinsamer Erfolg aller engagierten Mitglieder. Zugleich ist es ein deutliches Zeichen für die hohe Relevanz unseres Fachgebiets und das große Interesse an unseren Themen.
Als Mitglied des Leitungsgremiums möchte ich insbesondere dazu beitragen,
- das Bewusstsein für die Bedeutung einer starken Forschung und Lehre im Bereich Systemsoftware und digitaler Systeme in Europa weiter zu stärken;
- die Zusammenarbeit von Forschenden im deutschsprachigen Raum und darüber hinaus weiter auszubauen sowie die Sichtbarkeit der Fachgruppe weiter zu erhöhen;
- die Verzahnung von Grundlagenforschung und angewandter Forschung im Dialog mit der Industrie zu fördern;
- NachwuchswissenschaftlerInnen gezielt zu unterstützen, sowohl mit neuen Initiativen sowie durch etablierte Formate wie die WSOS.


Dr.-Ing. Björn Döbel, Amazon Web Services, Inc., Dresden
Biographie:
Björn Döbel (geb. 1980) hat von 2006 bis 2014 am Lehrstuhl Betriebssysteme der TU Dresden im Bereich sicherer und verlässlicher Mikrokern-Betriebssysteme promoviert. In diesem Zusammenhang erinnert er sich noch gern daran, das Fachgruppen-Treffen in Dresden im Jahr 2014 organisiert zu haben.
Seit 2015 arbeitet er für AWS am Standort Dresden, wo er zuerst an Sicherheit für den Xen-Hypervisor gearbeitet hat und hierbei Erfahrung in Live-Updates, Kernel-Patching und reaktiver Sicherheits-Arbeit gewonnen hat. Inzwischen arbeitet er als Principal Engineer für die Amazon Linux Distribution, wo der Fokus weiterhin auf Sicherheitsaspekten und dem Linux-Kern liegt.
Ziele:
Ich habe im Laufe der Jahre bei den Treffen der Fachgruppe viele interessante Menschen getroffen und über ihre Arbeit und Themen gelernt. Das ist für mich der wichtigste Punkt der Fachgruppe - sie bringt Menschen mit Interesse an systemnahen Themen zusammen und ermöglicht den Austausch. Das sieht aus Sicht des Teilnehmers oft sehr einfach aus, erfordert aber auch aktive Beiträge und Organisation. Da ich dieses Netzwerk-Thema wichtig finde, bin ich bereit, mich hierbei einzubringen.
Durch meine Industrieerfahrung habe ich Einsicht darin, welche Probleme Kernel-Entwickler und Ingenieure in der Praxis lösen müssen. Ob Skalierbarkeit, Energieverbrauch, GenAI oder wöchentliche 0-Days - es bleibt immer spannend.
Prof. Dr.-Ing. Timo Hönig, Ruhr-Universität Bochum
Biographie:
Timo Hönig leitet seit 2020 die Bochumer Forschungsgruppe Betriebssysteme und Systemsoftware (BOSS) an der Ruhr-Universität Bochum (RUB). Seine Forschungsschwerpunkte umfassen energiebewusste Systemsoftware und Betriebssysteme. Dr.-Ing. Hönig promovierte 2017 an der FAU Erlangen-Nürnberg. Die langjährige Industrieerfahrung (u. a. bei SUSE Linux und IBM Research) unterstreichen sein starkes Profil an der Schnittstelle von Wissenschaft und Praxis. Timo Hönig ist Mitglied in ACM und GI.
Ziele:
Betriebssysteme und Betriebssystemtechnik als unverzichtbares Fundament der Informatik gegenüber neuen Trends stärken und deren zentrale Rolle in der universitären Lehre durch die Sicherung als flächendeckendes Pflichtfach im Studium nachhaltig ausbauen. Zudem gilt es, den Brückenschlag zur Industrie zu stärken und junge, heranwachsende Arbeitsgruppen gezielt in der Fachgruppe zu integrieren. Gemeinsam lassen sich so die Weichen für zukunftsträchtige Initiativen (z. B. DFG-Verbundprojekte) in der Grundlagenforschung stellen, um internationale Spitzenforschung im Bereich Systems im DACH-Raum nachhaltig voranzutreiben.


Prof. Dr.-Ing. Christian Mengert-Dietrich, Technische Universität Braunschweig
Biographie:
Christian Mengert-Dietrich, geboren 1989, ist seit 2024 Professor an der TU Braunschweig, an der er die Abteilung "Verlässliche Systemsoftware" leitet. Er absolvierte seinen Master of Science im Fach Informatik an der Friedrich-Alexander Universität Erlangen Nürnberg, promovierte mit Auszeichnung an der Leibniz Universität Hannover, und war von 2021-2024 Juniorprofessor an der TU Hamburg. Die Fachgruppe Betriebssysteme hat Ihn sowohl für seine Masterarbeit als auch für seine Dissertation ausgezeichnet.
In seiner aktuellen Forschung beschäftigt er sich Speichermanagement, dem spezialisierten Einsatz von Unikerneln in der Cloud, Variabilität von Systemsoftware und der Beschleunigung von symbolischer Ausführung. Dabei liegt sein Fokus zur Zeit auf General-Purpose Betriebssystemen für performante Multi-Core Architekturen.
Christian Mengert-Dietrich ist seit vielen Jahren Teilnehmer des halbjährlichen Fachgruppentreffens und seit einer Wahlperiode stellvertretender Sprecher der Fachgruppe. Er war Mitorganisator der Winter School on Operating Systems 2026 im Schloss Zell an der Pram.
Ziele:
- Stärkung des Feldes "Betriebssysteme" in Forschung und Lehre
- Einbindung weiterer, auch nicht deutschsprachiger, Kollegen in die Fachgruppe
- Aktive Nachwuchsförderung durch Aktivitäten der Fachgruppe (z.B. Organisation von Summer/Winter Schools)
Prof. Dr.-Ing. Jörg Nolte - BTU Cottbus-Senftenberg
Biographie:
Jörg Nolte wurde 1962 geboren und ist seit März 2003 Professor für Verteilte Systeme und Betriebssysteme an der Brandenburgischen Technischen Universität in Cottbus. Er erhielt 1988 sein Diplom in Informatik von der TU Berlin und wurde 1994 an der TU Berlin zum Dr.-Ing. promoviert. Von 1988-2003 war er am Forschungsinstitut für Rechner- und Softwaretechnik (FIRST) der GMD (seit 2001 FhG) tätig und war dort u.a. maßgeblich an dem Entwurf und der Entwicklung der PEACE Betriebssystemfamilie beteiligt. In den Jahren 1994-1996 und 1999-2001 hat er als Repräsentant der GMD am Tsukuba Research Center der RWCP in Japan am Real World Computing Programm des MITI teilgenommen. Die aktuellen Forschungsaktivitäten seines Lehrstuhls konzentrieren sich auf schlanke Middleware-, Laufzeit- und Betriebssysteme für verteilte, parallele und eingebettete Systeme. Jörg Nolte ist seit über 20 Jahren Mitglied der FG Betriebssysteme, seit 2004 Mitglied des Leitungsgremiums und seit 2020 auch Mitglied des Fachkollegiums Informatik in der DFG.
Ziele:
Die Notwendigkeit von BS Forschung und Entwicklung jenseits der ausgetretenen Pfade in der Öffentlickeit kommunizieren. Dem Aussterben der BS Professuren und dem damit verbundenen Know-How-Verlust in Deutschland entgegenwirken. Den wechselseitigen Wissens- und Technologietransfer zwischen Industrie und Hochschulen fördern.


Institut f. Systemarchitektur
Professur für Betriebssysteme
Prof. Dr.-Ing. Horst Schirmeier, Technische Universität Dresden
Biographie:
Horst Schirmeier leitet die Professur für Betriebssysteme an der TU Dresden. Nach seinem Studium an der FAU Erlangen promovierte er 2016 an der TU Dortmund im Bereich der Analyse und Bewertung fehlertoleranter Betriebssysteme. In der Folge übernahm er u.a. 2019 die Professurvertretung "Systemsoftware" an der TU Dortmund.
In der Forschung arbeitet er an verlässlicher, robuster und effizienter Systemsoftware und deren Bewertung u.a. mit Fehlerinjektionstechniken. Im Rahmen des aus der Betriebssysteme-Community erwachsenen DFG-Schwerpunktprogramms 2377 "Disruptive Hauptspeichertechnologien" erforscht er, welche Betriebssystemabstraktionen und -dienste für neuartige Speicher benötigt werden.
Im Kontext der Fachgruppe Betriebssysteme hat Horst Schirmeier das Frühjahrstreffen 2023 der Fachgruppe organisiert, sich in der Vergangenheit als Dozent an einer Winter School beteiligt, und ist aktuell Mitglied des Leitungsgremiums.
Ziele:
Nachwuchsförderung auch und insbesondere mit dem Ziel von mehr Frauen in unserem Fachgebiet
Stärkung der Betriebssysteme in Forschung und Lehre als Kernkompetenz des Standorts Deutschland und als wichtige Basis für viele vermeintlich "hipperen" aktuellen Themen wie KI
Sorgfältige Weiterpflege der herausragenden Vernetzung der Fachgruppe im DACH-Raum
Prof. Dr.-Ing. Peter Ulbrich, Technische Universität Dortmund
Biographie:
Peter Ulbrich (Jahrgang 1980) leitet seit 2020 die Arbeitsgruppe „Systemsoftware” an der Fakultät für Informatik der Technischen Universität Dortmund. Seine Forschungs- und Lehrtätigkeit liegt auf dem Gebiet der Systemsoftware für eingebettete und verlässliche Systeme mit den Schwerpunkten Systemanalyse, Vorhersagbarkeit nicht-funktionaler Eigenschaften und Entwurf zuverlässiger sowie adaptiver Systeme.
Peter Ulbrich hat 2007 sein Diplom in Informatik von der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg erworben. Er arbeitete bis 2010 in einem Forschungsprojekt bei Siemens Corporate Research in München und promovierte 2014 an der FAU Erlangen-Nürnberg, wo er bis 2020 die Forschungsgruppe "Echtzeitsysteme" am Lehrstuhl für Verteilte Systeme und Betriebssysteme leitete. 2017 war er als Gastwissenschaftler an der North Carolina State University tätig. Seit 2020 ist er Sprecher der Fachgruppe Betriebssysteme und seit 2022 Sprecher des GI-Fachbereichs SYS.
Ziele:
Seit 2020 darf ich die Fachgruppe Betriebssysteme als Sprecher vertreten. In dieser Zeit ist es uns gemeinsam gelungen, die Fachgruppe als lebendige, aktive und forschungsstarke Community weiterzuentwickeln. Unsere Treffen sind fachlich stark, sie verbinden uns und sie sind sehr gut besucht. Das macht die Fachgruppe für mich so besonders.
Die Winter Schools haben sich als außerordentlich erfolgreiches Format der Nachwuchsförderung etabliert. Aus der Fachgruppe heraus entstehen immer wieder neue Impulse für Forschung, Lehre und wissenschaftlichen Austausch. Wir wirken in der GI aktiv an der Curricularentwicklung mit und setzen uns dafür ein, dass Betriebssysteme und systemnahe Software auch weiterhin integraler Bestandteil des Informatikstudiums sind.
Für die kommenden Jahre sehe ich eine besondere Aufgabe darin, die Rolle der Betriebssysteme als Forschungsfeld selbstbewusst nach außen zu vertreten. Die Informatik befindet sich in einem starken Wandel, nicht zuletzt durch die Entwicklungen im Bereich der Künstlichen Intelligenz sowie durch Fragen der Nachhaltigkeit und Ethik. Fragen der Anpassbarkeit, Sicherheit, Verifikation, Vertrauenswürdigkeit und Robustheit sind genuin systemische Fragen. Hier kann und sollte unsere Community sichtbar machen, welchen Forschungsbeitrag Betriebssysteme und Systemsoftware von den Grundlagen bis zu industriell relevanten Anwendungen leisten.
Mir ist es zugleich wichtig, dass die Zusammensetzung der Fachgruppe breiter wird. Wir haben bereits die Vernetzung mit anderen Fachgruppen, etwa mit KuVS, FERS und der SE, deutlich gestärkt. Diese Öffnung möchte ich fortsetzen. Gleichzeitig ist die GI die Interessenvertretung aller Informatikerinnen und Informatiker. Daher müssen wir weiter daran arbeiten, die Diversität innerhalb unserer Fachgruppe auszubauen beziehungsweise zurückzugewinnen. Dazu zählt insbesondere eine stärkere Anbindung der Industrie und der Hochschulen für angewandte Wissenschaften, die derzeit noch unterrepräsentiert sind. Ebenso wichtig ist es, dass das Leitungsgremium Erfahrung und neue Perspektiven gut verbindet und dass möglichst viele Mitglieder sichtbar Verantwortung übernehmen können.
Ich möchte meine Erfahrung aus den vergangenen Jahren gerne weiter einbringen und zugleich dazu beitragen, dass die Fachgruppe personell lebendig, offen und zukunftsfähig bleibt.


Dr.-Ing. habil. Peter Wägemann - Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg
Biographie:
Peter Wägemann ist habilitierter Postdoktorand am Lehrstuhl für Systemsoftware der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg und leitet dort die Forschungsgruppe "Embedded Systems Software". Seine Forschung umfasst Betriebssysteme sowie die Analyse und Verwaltung begrenzter Ressourcen in eingebetteten Systemen. Für seine Forschungsbeiträge wurde er mit mehreren Paper-Awards ausgezeichnet. Im Jahr 2021 verlieh ihm die GI-Fachgruppe Betriebssysteme den Promotionspreis. Bei den halbjährlichen Treffen der Fachgruppe Betriebssysteme bringt er sich regelmäßig mit Vorträgen aus seiner Gruppe ein. Neben DFG-geförderten Forschungsprojekten leitet er ein von Industriepartnern gefördertes Projekt für den Wissenstransfer in die Industrie.
Ziele:
Ein Ziel meiner Kandidatur für die Fachgruppenleitung ist die Stärkung der Sichtbarkeit des Bereichs Betriebssysteme, da neben der Entwicklung von Prozessoren auch Betriebssysteme eine relevante, aber unterschätzte Schlüsseltechnologie für digitale Souveränität darstellen. Ich setze hierfür auf die Verwendung von Open-Source-Betriebssystemen (Zephyr) in Forschung und Lehre und bringe mich in diesem Kontext auf Tagungen ein. Für mich ist es ein weiteres zentrales Anliegen, den Qualitätsstandard in der Lehre auszubauen und dem Kompetenzverlust entgegenzuwirken, der durch den zunehmenden Einsatz künstlicher Intelligenz entstehen kann. Dabei möchte ich in der Fachgruppenleitung neue Impulse setzen (z. B. durch die GI-Empfehlungen zum Curriculum) für die sich rasant verändernden Rahmenbedingungen der Betriebssystemlehre an Universitäten und Hochschulen für angewandte Wissenschaften. Gemeinsam mit Prof. Rüdiger Kapitza organisiere ich das Herbsttreffen 2026 in Erlangen. Auch im Rahmen dieser Treffen möchte ich in Zukunft Industrie- und Forschungsinteressen zusammenführen.
- Stärkung des Bereichs Betriebssysteme im Hinblick auf digitale Souveränität
- Vermeidung von Kompetenzverlust durch KI in der Betriebssystemlehre
- Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses (z. B. durch die FGBS Winter School)
- Unterstützung der Organisation der Fachgruppentreffen
- Einbeziehung von Industrieunternehmen in die Fachgruppe